Bewerbung Kulturhauptstadt Schweiz 2030
2025
Die Idee zur Projektmarke basiert auf einem Perspektivenwechsel, visualisiert durch eine 180-Grad-Drehung, und findet ihren gestalterischen Ausdruck in Wort und Bild.
Mit der Bewerbung verfolgt die Stadt das Ziel, eine Thematik sichtbar zu machen, die gesamtschweizerische Relevanz hat, sich in Zug jedoch besonders akzentuiert äussert: das Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Nationen. In Zug lebt die Welt – und das auf kleinstem Raum. Der hohe internationale Bevölkerungsanteil prägt eine aussergewöhnliche kulturelle Vielfalt, die sich im Alltag der Stadt manifestiert.
Zug bewirbt sich damit nicht nur um den Titel «Kulturhauptstadt Schweiz», sondern positioniert sich zugleich als «Hauptstadt der Kulturen». Dieser Perspektivenwechsel bildet die konzeptionelle Grundlage der Projektmarke und findet seinen gestalterischen Ausdruck in Wort und Bild.
Fotos Mitwirkung: Stafan Kaiser
Plattform zur Entwicklung
einer partizipativen Bildwelt
Öffentliche Mitwirkungsanlässe sowie das Einbinden wichtiger Stakeholder sind kommunikativ zu begleiten. Neben der flexiblen Projektmarke und den begleitenden Informationsunterlagen entwickelt Kobal Ideen, die der Bevölkerung ermöglichen, aktiv an der Kulturhauptstadt-Projektierung teilzuhaben. Eine dafür konzipierte Plattform lädt zum Einreichen von Beiträgen ein, etwa Antworten auf Fragen oder Bilder zu Aufgaben.
Zug ist Pionierin des interkulturellen Zusammenlebens. Mit der Plattform liefern wir die passende visuelle Evidenz.
Ein politischer Entscheid verhinderte die Wettbewerbseingabe für die «Kulturhauptstadt Schweiz 2030».